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Roswitha Vogtmann im Kolping-Center: Ausstellung „In Bewegung“

Würzburg (POW) Die Ausstellung „In Bewegung“ mit Malerei und freien Kalligraphien von Roswitha Vogtmann (Erlabrunn) ist ab Donnerstag, 23. April, in der Galerie im Treppenhaus im Kolping-Center Mainfranken, Kolpingplatz 1 in Würzburg, zu sehen.

Eröffnet wird sie um 19 Uhr mit einer Vernissage. Geschwungene Linien, Kreise, geheimnisvolle Zeichen und leuchtende Farben: Die ungegenständlichen Werke der Künstlerin „wirken zugleich frei und herausfordernd“, heißt es in der Ankündigung. Vogtmann wurde an der Münchner Kunstakademie ausgebildet. Sie lasse sich stark von der Zen-Philosophie inspirieren. Im Zentrum ihres Schaffens stünden die „tieferen Schichten des Menschen“, geprägt von Erfahrungen, Gefühlen und Gedanken. „Werden Menschen in starre Normen gepresst, verarmt ihr Inneres“, sagt die Künstlerin. Farbe werde für sie zum Mittel, Lebendigkeit zu bewahren. Ihre Arbeiten entstünden in einem körperlichen Prozess: Die Leinwand liege am Boden, mit kraftvollen Bewegungen setze sie den Pinsel an. Besonders anspruchsvoll sei das Ziehen eines Kreises. Entscheidend sei nicht Perfektion, sondern Energie: „Er muss sitzen.“ Oft entstehe das Gelingen gerade dann, wenn es nicht erwartet werde. Diese Erfahrung lasse sich auf das Leben übertragen: Sich einlassen lohnt sich – auf Situationen wie auf Menschen. Gerade ohne Erwartungen kann Neues entstehen. Für Vogtmann sei es stets wichtig, authentisch zu bleiben. Sie habe nie aus wirtschaftlichem Druck gemalt, sondern sei konsequent ihrem inneren Ausdruck gefolgt. Die Ausstellung „In Bewegung“ ist bis 26. September im Kolping-Center Mainfranken zu sehen. Mehr zur Künstlerin unter https://www.roswitha-vogtmann.de/.

(1726/0376; E-Mail voraus)

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