Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Jesus holt seine Mutter heim zu sich.

Maria Himmelfahrt mit Kräuterweihe

Jesus holt seine Mutter heim zu sich und  schenkt ihr die Vollendung bei Gott.                                                                                     (Gotteslob Nr. 522)

Jeder von uns, der an Christus glaubt hat seine ganz eigene Berufung. Und das, schon von Geburt an, bis zum Tod, bis zur Vollendung bei Gott.

Wie wichtig es ist, seiner Berufung zu folgen, hat Maria in vollem Umfang gezeigt.

Und das, obwohl ihr Weg alles andere als einfach war. Er ist mit Kummer und Leid, mit Enttäuschung und Rückschlägen verbunden.Doch Maria stellt sich ihren Anforderungen.

Sie geht den Kreuzweg mit ihrem Sohn, bis unters Kreuz und durchlebt den größten Schmerz, den eine Mutter erleben kann.

Doch es ist nicht das Ende, denn Maria erlebt sogar die Überwindung seines Todes und darf die Auferstehung ihres Sohnes erfahren.

Es ist vollbracht, sagt Jesus am Kreuz. Er geht heim zu seinem Vater im Himmel.

Diese Erfahrung will er auch seiner Mutter schenken.

Deshalb holt er sie heim, in die Vollendung bei Gott, ins ewige Leben.

Im Gottesdienst wurden die Kräuterbüschel von Pfarrer Rettinger gesegnet, die am Tag zuvor liebevoll von Frauen des Frauenbundes gebunden wurden.

Eine Legende besagt:

Drei Tage nach dem Tod der Gottesmutter kamen die Apostel an ihr Grab, doch das Grab war leer, da Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden war.

Aus dem Grab jedoch strömte – so die Legende – der Duft von Rosen, Lilien und ein lieblicher Wohlgeruch wie von duftenden Heilkräutern.

R.Zieres

nach oben