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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 15 May 2026 19:27:00 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 19:27:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-68832</guid><pubDate>Thu, 19 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><title>Jahresplanung 2026</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jahresprogramm-2026/</link><description>Hier finden Sie die Terminplanung für das Jahr 2026 im Katholischen Senioren-Forum Dekanat Miltenberg</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittwoch, 11.02.2026: 09.15 Uhr<br />Vorstandssitzung</strong><br />Miltenberg, Jugendhaus St. Kilian<br /><br /><strong>Donnerstag, 23.03.2026: 14.00 Uhr<br />Fröhliches Tanzen&nbsp;</strong><br />Eichelsbach, Eichelsberghalle</p><p><strong>Mittwoch, 29.04.2026: 13.30 Uhr&nbsp; &nbsp;<br />Dekanatsversammlung</strong><br />Trennfurt, Pfarrheim St. Josef</p><p><strong>Dienstag, 05.05.2026: 14.00 Uhr<br />Besinnungs-Weg&nbsp;&nbsp;</strong><br /><br /><strong>Mittwoch, 17.06.2026: 14.30 Uhr<br />Dekanatswallfahrt&nbsp;</strong><br />Hessenthal<br /><br /><strong>Dienstag, 22.09.2026: 09.15 Uhr<br />Vorstandssitzung</strong><br />Miltenberg, Jugendhaus St. Kilian<br /><br /><strong>Dienstag, 17.11.2026: 10.00 Uhr&nbsp; &nbsp;<br />Dekanatsversammlung</strong><br />Miltenberg, Jugendhaus St. Kilian<br /><br /><strong>Mittwoch, 09.12.2026: 14.00 Uhr<br />Adventsgottesdiens&nbsp;</strong><br />Engelberg Klosterkirche<br /><br /><strong>Weitere Veranstaltungen:</strong><br />Bildungs- und Begegnungsangebote im „Forum 55plus“ werden im entsprechenden Flyer und in der Tagespresse veröffentlicht</p><p>Miltenberg, 17.11.2025<br />Ihr Vorstandsteam<br />im Dekanat Miltenberg</p><p><strong><em>Der Flyer mit der Jahresplanung 2026 kann unten unter „Downloads“ heruntergeladen werden.</em></strong></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-72024</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title> Das etwas andere Orgelkonzert - live in Hofheim am 27.09.26</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/das-etwas-andere-orgelkonzert-live-in-hofheim/</link><description>Kirchenkonzert neu erleben: Orgel trifft Popmusik – ein Abend voller Überraschungen und Gemeinschaft in Hofheim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kirche einmal anders erleben!Wenn Klangräume auf überraschende Weise neu entdeckt werden, entsteht etwas Besonderes: das etwas ANDERE Orgelkonzert.Die Konzertreihe mit Alexander Uhl (Orgel) und Yvonne Kummerer (Gesang) verbindet klassische Orgelkunst mit ungewöhnlichen Programmen, spannenden Themen und einem Hauch von Unerwartetem. Hier wird die Orgel nicht nur als „Königin der Instrumente“ gefeiert, sondern auch als vielseitiges Klangwunder erlebbar gemacht – frisch, lebendig und mit einem Augenzwinkern präsentiert.Eine musikalische Reise durch Hoffnung, Stärke und Gemeinschaft. Manche Abende hört man nicht nur. Man erlebt sie: am <strong>Sonntag, 27. September um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer in Hofheim.</strong></p><p>Mit seiner neuen Show lädt Alexander Uhl - bekannt auf Instagram mit über 106Tsd Followern - zu einem besonderen Konzertformat ein, das Popmusik, Spiritualität und Gemeinschaft auf berührende Weise verbindet. Bekannte<strong> Songs der 80er-, 90er- und 2000er-Jahre</strong> entfalten an der Orgel eine neue Klangfarbe – mal kraftvoll, mal fein, mal überraschend still. Der Kirchenraum wird dabei zum Resonanzraum für Erinnerungen, Hoffnung und neue Perspektiven. Die ausdrucksstarke Solostimme von Yvonne Kummerer schenkt den Liedern emotionale Tiefe und Gänsehautmomente. Und Alexander Uhl geht noch einen Schritt weiter:<br />Dieser Abend lädt zum Mitmachen ein! Zu gemeinsamen Momenten des Mitsingens. Zum bewussten Erleben. Zum Spüren von Gemeinschaft. So entsteht mehr als ein Konzert – ein Raum voller Klang, Gedanken und Verbundenheit. Erleben Sie Kirche neu.</p><p>Tickets unter <a href="https://www.dasorgelkonzert.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dasorgelkonzert.de</a></p><p>Instagram: @alexander.uhl_church.music @dasorgelkonzert</p><p>Freue dich auf einen Abend, der Musik, Humor und spannende Themen vereint – ein Orgelkonzert, das so sicher nicht jeder kennt.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63627</guid><pubDate>Sun, 06 Sep 2026 06:00:00 +0200</pubDate><title>6.-12. September 2026 Romwallfahrt der Kirchenchöre</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/6-12-september-2026-romwallfahrt-der-kirchenchoere/</link><description>2026 ROMWALLFAHRT der Kirchenchöre</description><content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 2"><div class="layoutArea"><div class="column"><div><p>Sonntag – Samstag, 6.-12. September 2026<br />Romwallfahrt der Kirchenchöre</p></div><blockquote><h1><strong><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'ArialMT'">Nähere Informationen finden Sie auf der Startseite!</span></strong></h1></blockquote></div></div></div>]]></content:encoded><category>Kirchenmusik (bitte nicht löschen!)</category><category>Gottesdienste Kirchenmusik</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67220</guid><pubDate>Sun, 02 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate><title>2.-6. August 2026 Dritte Kirchenmusikalische Werkwoche im Bistum Würzburg</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/2-6-august-2026-dritte-kirchenmusikalische-werkwoche-im-bistum-wuerzburg/</link><description>Termin jetzt schon vormerken. Informationen folgen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kirchenmusik (bitte nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72056</guid><pubDate>Sat, 01 Aug 2026 20:30:00 +0200</pubDate><title>OPEN-AIR-KONZERT | KULINARISCHES PARKFEST</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/open-air-konzert-im-park/</link><description>SIMPLY TINA - TINA-TURNER-TRIBUTE-SHOW</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Simply Tina“ ist eine musikalische Hommage an eine der größten Rockkünstlerinnen unserer Zeit. Diese Tribute-Show feiert das Beste aus über fünfzig Jahren Tina Turner – von ihren Anfängen mit Klassikern wie „River Deep Mountain High“ und „Proud Mary“ bis hin zu ihren unvergesslichen Solohits wie „What’s Love Got to Do with It“, „Simply the Best“ und „Private Dancer&quot;<br /><b>Die Hits der Königin des Rock´n Roll- authentisch, energiegeladen, unvergesslich!</b></p><p><br /><b>Einlass Park: 17.00 Uhr, Beginn Konzert: 20.30 Uhr</b><br />Karten und weitere Informationen unter: <a href="https://www.kulturereignisse.com/event-himmelspforten-wuerzburg/01-08-26-simply-tina" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Artcon-Kulturereignisse</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-72057</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 20:30:00 +0200</pubDate><title>OPEN-AIR-KONZERT | KULINARISCHES PARKFEST</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/open-air-konzert-im-park-1/</link><description>Wir feiern! 100 Jahre Exerzitienhaus Himmelspforten. Im Rahmen unserer Sommer-im-Park-Konzerte 2026 präsentieren wir eine festliche Opern Gala</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ensemble der Opera Classica gastiert in Würzburg mit großem Orchester und jungen, internationalen Gesangssolisten. Begleitet wird das Ensemble von dem Würzburger Valentin-Becker-Chor. Diese künstlerisch spannende Melange verspricht ein einzigartiges Konzerterlebnis: Internationale Opernkunst trifft regionale Sangeslust.</p><p><br /><b>Einlass Park: 17.00 Uhr, Beginn Konzert: 20.30 Uhr</b><br />Karten und weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="https://www.kulturereignisse.com/event-himmelspforten-wuerzburg/31-07-26-festliche-operngala" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Artcon-Kulturereignisse</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-72372</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate><title>Singspiel „Jona“ </title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/singspiel-jona/</link><description>Kinderchor und die Kirchenmäuse St. Andreas</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Singspiel „Jona“ am 12.7. 2026 um 15.00 Uhr</b></p><p><b>in der Kirche St. Andreas Ochsenfurt</b></p><p>Der Kinderchor und die Kirchenmäuse St. Andreas führen gemeinsam <a href="https://www.kilianeum.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Ochsenfurt/Bilder/Jona.jpg">das Singspiel „Jona“</a> auf. Die Kinder haben das Singspiel mit viel Begeisterung einstudiert und freuen sich nun auf die Vorstellung.</p><p>Anschließend wird Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal angeboten.</p><p>Herzliche Einladung!</p>

]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Ochsenfurt (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72291</guid><pubDate>Thu, 04 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate><title>Lieder, Lachen, Lobgesang mit Volker Heißmann</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lieder-lachen-lobgesang-mit-volker-heissmann/</link><description>Unter dem Titel „Introitus Interruptus“ präsentiert der beliebte Entertainer ein Konzert zwischen festlichem Kirchengesang und herzhaftem Humor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als geschwätzig-liebenswürdiges „Mariechen“ beim Duo „Waltraud und Mariechen“ ist Volker Heißmann eine fränkische Berühmtheit. Der Entertainer von der Comödie Fürth hat jedoch weit mehr zu bieten: Er ist auch Solokünstler und erstklassiger Sänger. Als bekennender Christ tritt er gern in sakralen Räumen auf. Am 4. Juni ist er mit seinem Kirchenkonzert in Prosselsheim zu erleben.</p><p>Der Titel „Introitus Interruptus“ ist eine humorvolle Anspielung darauf, dass kirchlicher Introitus-Gesang und damit die feierliche Atmosphäre in einem Gotteshaus durchaus mit Lachen, Späßen und fröhlichem Lobgesang unterbrochen werden kann. Hinter dem Wortspiel steckt eine Mischung aus Humor und Nachdenklichkeit. Volker Heißmann würzt seine Konzerte mit Anekdoten, Witz und tiefsinnigen Texten.</p><p>Das Programm verspricht eine emotionale Reise durch die Musikgeschichte. Das sehnsuchtsvolle „Somewhere“ aus der West Side Story, „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical Elisabeth, Leonard Cohens „Hallelujah“ oder der Klassiker „My Way“ zählen ebenso dazu wie Chansons von Udo Jürgens. Begleitet wird Volker Heißmann vom Pavel Sandorf Quartett.</p><p>Dass der Entertainer auf seiner Tour im knapp 1200-Seelen-Dorf Prosselsheim Station macht, ist Anita Maierhöfer zu verdanken. Sie war von einem Heißmann-Konzert so begeistert, dass sie dieses Erlebnis auch in ihre Heimat bringen wollte. Die Initiatorin ist Mitglied in der Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Bartholomäus. Weil ein Teil des Konzerterlöses in Prosselsheim bleibt, kommt der Ticketverkauf auch dem kirchlichen Leben vor Ort zu Gute.</p><p>So soll zum Beispiel durch eine Sanierung des Pfarrhauses neben der Dienstwohnung für einen Priester auch weiterhin ein Versammlungsraum für die Gemeinde zur Verfügung stehen. Pastoralreferent Florian Meier sieht aber auch die Kirche selbst als einen Raum der Begegnung. „Das Angebot und die Zahl der Gottesdienste wird in den kommenden Monaten und Jahren spürbar zurückgehen. Daher ist es schön, wenn auch durch eine kulturelle Nutzung Leben in die Kirche kommt“, betont der Pastoralreferent.</p><p>Die Kirchenverwaltung und das Gemeindeteam blicken mutig, ideenreich und zupackend nach vorn. „Wir finden, dass es keinen schöneren Ausklang am Fronleichnamstag geben kann“, lädt die Pfarrei Prosselsheim „in gutem Glauben“ zum musikalischen und humorvollen Abend mit Tiefgang ein.</p><p><strong>Eckdaten zum Event:</strong><br />Wann: 04.06.2026 (Fronleichnam), Beginn 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)<br />Wo: St. Bartholomäus Kirche, Prosselsheim<br />Was: Getränke und Gebäck auf dem Kirchplatz<br />Tickets: Erhältlich für 35 Euro bei Anita Maierhöfer (09386-9799749), im Pfarrbüro Bergtheim (09367-553), online unter www.comoedie.de oder an der Abendkasse.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Prosselsheim</category><category>Bereich Bergtheim</category><category>Bereich Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72371</guid><pubDate>Sun, 31 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate><title>Musikalische Maiandacht</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/musikalische-maiandacht/</link><description>St. Wolfgangskirche Ochsenfurt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Marienliedern, besinnlichen Texten und festlicher Orgelmusik wollen wir den Marienmonat Mai beschließen.</p><p><span style="font-size:14pt">Sonntag, 31.5. 2026 16:00 Uhr, St. Wolfgangskirche Ochsenfurt </span></p><p>mit dem Frauenchor „Rückenwind“ und Orgelmusik des Barocks</p><p>Eva Dartschová, Orgel und Leitung</p><p>Oswald Sternagel, Texte</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Ochsenfurt (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72159</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate><title>Benedict Dürrlauf aus Kleinochsenfurt empfängt am Samstag vor Pfingsten die Priesterweihe</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/benedict-duerrlauf-aus-kleinochsenfurt-empfaengt-am-samstag-vor-pfingsten-die-priesterweihe/</link><description>„Ich habe mich bewusst für die katholische Kirche entschieden“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 23. Mai, beginnt die Feier der Priesterweihe von Benedict Dürrlauf um 9.30 Uhr im Würzburger Kiliansdom. Die Weihehandlung vollzieht Bischof Dr. Franz Jung. Im Anschluss an die Weiheliturgie sind die Gläubigen zu einem Empfang im Priesterseminar Würzburg eingeladen.<br />Am Pfingstsonntag, 24. Mai, feiert Dürrlauf um 13.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Sankt Andreas in Ochsenfurt seine Primiz, die erste heilige Messe nach der Priesterweihe. Danach sind alle zu einem Empfang auf dem Kirchplatz eingeladen. Um 17.30 Uhr folgt ein Abendlob, danach besteht die Möglichkeit, den Einzelprimizsegen zu empfangen.</p><p>Am Fronleichnamsfest, 4. Juni, feiert Dürrlauf in der Maria-Schnee-Kirche in Kleinochsenfurt eine Nachprimiz. Die Nachprimiz für den Pastoralen Raum Bad Kissingen ist für Sonntag, 7. Juni, um 10&nbsp;Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Bad Kissingen angesetzt. Wer den Einzelprimizsegen empfangen möchte, hat auch bei diesen Feiern die Möglichkeit dazu.</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/schwimmer-im-fluss-des-lebens/" target="_blank" class="external-link">Hier kommen Sie zum Bericht im Sonntagsblatt</a></p><p>Stephanie Karl</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Ochsenfurt (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72417</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 07:35:00 +0200</pubDate><title>Genau so ist Gott</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/genau-so-ist-gott/</link><description>Gott ist ganz anders, hört man oft. Das stimmt vielleicht – aber doch nur zum Teil. Denn wir haben ihn zwar nie gesehen, aber dafür kennen wir Jesus. Und es ist nicht verwegen, von ihm auf seinen Vater zu schließen.</description><content:encoded><![CDATA[<h3 appliedstyle="ParagraphStyle/Basic%3aZwischentitel_rot_pZWT" wwclass="Bliss_Pro10Bold">Evangelium</h3><p>In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.</p><p>Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!</p><p>Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.</p><p>Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.</p><p><strong><img wcmltype="ace" xdataid="1" acecode="8" title="Tabulator für Einzug rechts" src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" />Johannesevangelium 17,1–11a</strong></p><p>Es ist auf den ersten Blick eine etwas ungewöhnliche Wahl, dass an den letzten drei Sonntagen der Osterzeit aus den Abschiedsreden Jesu gelesen wird. Im Abendmahlssaal hat er sie, so erzählt es der Evangelist Johannes, gehalten. Also vor Ostern. Andererseits naht mit Riesenschritten der endgültige Abschied. 40 Tage nach Ostern enden die Erscheinungen des Auferstandenen: Jesus geht zum Vater. Da tut es gut, noch mal seine Abschiedsworte zu hören. „Ich lasse euch nicht als Waisen zurück“ zum Beispiel. Oder: „Ich gehe, um euch einen Platz vorzubereiten.“</p><p>In den Abschiedsreden des Johannesevangeliums wird auch noch einmal klar formuliert, wer Jesus ist. „Ich und der Vater sind eins“, steht dort zum Beispiel. „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Oder an diesem Sonntag: „Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein.“</p><p>Warum wird hier, kurz vor dem Abschied, das alles nochmal so eingeschärft? Vielleicht, könnte man meinen, aus dogmatischen Gründen: um Irrtümer abzuwehren, die im jungen Christentum über Jesus im Umlauf waren. Vielleicht aber auch, um den Jüngerinnen und Jüngern aller Zeiten eine Hilfestellung zu geben. Um ihnen deutlich zu machen: „Meint nicht, ihr wisst nichts von Gott, nur weil ihr ihn nicht seht. Ihr habt doch Jesus erlebt oder zumindest gehört, wie er war, was er getan und gepredigt hat. Genau so ist Gott!“</p><h3 appliedstyle="ParagraphStyle/Basic%3aZwischentitel_rot_pZWT" wwclass="Bliss_Pro10Bold">Gott will das Heil der Menschen</h3><p>Dass Jesus nur Gutes für jeden einzelnen Menschen will, zieht sich durch sein ganzes irdisches Leben. Von „Euch ist heute der Retter geboren“ auf den Feldern Betlehems bis „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ am Kreuz erzählen die Evangelien von dem einen großen Wunsch Jesu: Glück, Heil, gelingendes Leben für alle.</p><p>Das ist der Kern seiner Heilungen: wenn er macht, dass Blinde sehen, Lahme sich aufrichten und Aussätzige in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Das ist der Kern seiner Predigt: wenn er sagt, dass der Sabbat für den Menschen da ist, nicht der Mensch für den Sabbat und dass die glücklich sind, die Frieden stiften und für Gerechtigkeit eintreten. Das ist der Kern seines Verhaltens: wenn er mit Zöllnern und Sündern isst, wenn er Brautleute vor Peinlichkeiten rettet oder Frauen vor der Steinigung.</p><p>Jesus will ganz offensichtlich das Heil und das Glück der Menschen. Und Gott will es auch.</p><h3 appliedstyle="ParagraphStyle/Basic%3aZwischentitel_rot_pZWT" wwclass="Bliss_Pro10Bold">Gott kommt es im Kern auf Nächstenliebe an</h3><p>Jesus ist ein frommer Mann, ja. Er betet. Er geht in die Synagoge. Aber er steht auch in der Tradition der Propheten: „Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der Herr. Bringt mir nicht länger nutzlose Gaben, Räucheropfer, die mir ein Gräuel sind! Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Lernt erst, Gutes zu tun! Sucht das Recht! Schreitet ein gegen den Unterdrücker! Verschafft den Waisen Recht! Streitet für die Witwen!“ (Jesaja 1)</p><p>Auch Jesus kritisiert die vermeintlich Frommen. Den Priester und den Leviten zum Beispiel, die im Gleichnis an dem von Räubern Überfallenen vorübergehen, um nicht unrein zu werden. Oder die, die sich mit Fasten und Beten brüsten, aber den Armen nicht helfen. Am ausdrücklichsten formuliert ist dieser Gedanke aber in Jesu Rede vom Endgericht (Matthäus 25). Zu Gott kommen demnach jene, die Hungrige speisen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Obdachlose aufnehmen. Gebet und Gottesdienst sind von Jesus geschätzt und praktiziert. Aber dass sie ein Kriterium für das Himmelreich sind, ist mit keiner Silbe erwähnt. Noch nicht einmal gefragt werden die Menschen danach.</p><p>Für Jesus ist Glaube praktische Tat. Er will, dass wir unsere Nächsten, Übernächsten und sogar die Fremden lieben. Nicht nur theoretisch als frommer Spruch, sondern konkret und sichtbar im täglichen Leben. Und Gott will es auch.</p><h3 appliedstyle="ParagraphStyle/Basic%3aZwischentitel_rot_pZWT" wwclass="Bliss_Pro10Bold">Gott kann auch streng sein</h3><p>Jesus ist kein sanfter Ist-doch-alles-egal-Typ. Er hat klare Prinzipien und streitet dafür. So schickt er die Ehebrecherin mit den Worten nach Hause: „Geh und sündige von nun an nicht mehr.“ Den begriffsstutzigen Petrus weist er hart zurecht: „Tritt hinter mich, du Satan.“ Die Händler und Geldwechsler prügelt er aus dem Tempel. Nett ist das nicht.</p><p>Zu Pharisäern und Schriftgelehrten, den Frommen seiner Zeit, ist Jesus besonders streng. Er beschimpft sie als „Heuchler“ und „blinde Narren“. „Weh euch“, sagt er. „Ihr werdet nicht ins Himmelreich kommen!“ Das 13. Kapitel bei Matthäus ist eine einzige öffentliche Schmährede.</p><p>Jesus ist auch nicht der Meinung, dass jeder machen kann, was er will. „Kein Jota“ des Gesetzes wolle er aufheben, sagt er. Im Gegenteil verschärft er es: „Jeder, der zu seinem Bruder sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ Männern, die Frauen hinterherschauen, rät er: „Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“</p><p>Jesus ist fordernd. Und manchmal auch sehr streng. Er will, dass wir das Gute tun und die Gebote halten. Und Gott will das auch.</p><h3 appliedstyle="ParagraphStyle/Basic%3aZwischentitel_rot_pZWT" wwclass="Bliss_Pro10Bold">Gott vergibt dem, der Vergebung sucht</h3><p>Strenge hin oder her: Jesus ist groß im Vergeben. So groß, dass seine Jünger ihn einmal skeptisch fragen: „Wie oft muss ich vegeben?“ Die Antwort Jesu ist ernüchternd: „Unendlich oft.“ Und Jesus geht mit gutem Beispiel voran. „Deine Sünden sind dir vergeben“, sagt er verschiedenen Menschen und zum Entsetzen der Frommen, die sagen: „Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?“</p><p>Jesus sagt aber auch: Vergebung gibt es nicht umsonst. „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vegeben unseren Schuldigern“, heißt es im Vaterunser. Und „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“</p><p>Jesus will vergeben. Denen, die darum bitten und selbst danach handeln. Und Gott will es auch.</p><p class="text-right"><em>Susanne Haverkamp</em></p>]]></content:encoded><category>Impulse</category><category>Gedanken zum Evangelium</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71331</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 07:30:00 +0200</pubDate><title>Fahrt zum Katholikentag - Anmeldung erforderlich</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fahrt-zum-katholikentag-anmeldung-erforderlich/</link><description>Fahrt mit am Samstag, 16.Mai 2026 bei der Jugendfahrt des Pastoralen Raumes Ochsenfurt...

und erlebe, während des Katholikentages einen &quot;Bundesweiten Ministrant:innen Tag&quot;  in Würzburg! </description><content:encoded><![CDATA[<p>Du wirst an diesem Tag neben den Minis &amp; Jugendliche aus PR OCH/Diözese viele Minis/Jugendliche aus ganz Deutschland treffen!&nbsp;</p><p>Gemeinsam werden wir von Röttingen- Giebelstadt- Gaukönigshofen- Ochsenfurt nach Würzburg fahren.&nbsp;</p><p>Los geht es in Röttingen ab 7:30 Uhr (genauere Abfahrtszeiten der versch. Orten, werden auch hier Homepage nach dem Anmeldschluss: 6. Mai 2026) geben.&nbsp;<br />Der Tag endet mit einem Jugendgottesdienst in Stift Haug! Die Rückreise erfolgt ab ca. 19:30 Uhr/ 20:00 Uhr.&nbsp;</p><p>Die wichtigsten Informationen und den Programmpunkten bitte aus dem <a href="https://www.kilianeum.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kiliani-Wallfahrtswoche/Fahrt_zum_Katholikentag__3_.pdf">beigefügten Flyer</a> oder hier unter den Links zu erfahren.&nbsp;</p><p>Bundesweiter Ministrant:innentag<br /><a href="https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1041287101/V.JUG-065" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1041287101/V.JUG-065</a><br />Jugendbühne:&nbsp;<a href="https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1041844103/V.JUG-057" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1041844103/V.JUG-057</a><br />Jugendgottesdienst:&nbsp;<a href="https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1040463101/V.GOD-032" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1040463101/V.GOD-032</a></p><p>Informationen bei Sabine Ernst, Benedikt Glaser, Johannes Kronau, Susanne Müller Pastoral Team Ochsenfurt.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72512</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 19:15:04 +0200</pubDate><title>PGR-Vorsitz wechselt jährlich im Rotationsprinzip</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pgr-vorsitz-wechselt-jaehrlich-im-rotationsprinzip/</link><description>Konstituierende Sitzung unseres neuen Pfarrgemeinderats.</description><content:encoded><![CDATA[<p>PGR-Wahl: Das sind die neuen Mitglieder</p><p>“Gemeinsam gestalten - gefällt mir” - unter diesem Motto wurden im März 2026 in der Diözese Würzburg die neuen Pfarrgemeinderäte&nbsp;gewählt. Auch in unserer Pfarreiengemeinschaft stellten sich zehn&nbsp;Kandidaten und Kandidatinnen zur Wahl. In den Gottesdiensten in Herz Jesu und&nbsp;St. Pius wurden sie von Pfarrer Robert Sauer kurz vorgestellt und dann per Handabstimmung gewählt.&nbsp;</p><p>Die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeindrats hat nun folgende Ämterverteilung ergeben: Schriftführer ist Günter Peters, ständige Vertretung im „Rat im Raum“ sind Irmgard Englisch und Armin Rasch. Für die Vorstandschaft hat sich das Gremium für ein Rotationsprinzip entschieden. Jedes Jahr in den nächsten vier Jahren wird die Vorstandschaft wechseln. Für 2026 übernehmen die Vorstandschaft</p><p>Irmgard Englisch und Gerhard Dalberg.</p><p>Hier die Namen der neuen PGR-Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge:</p><p>Mette Czaja</p><p>Gerhard Dalberg</p><p>Johannes Dürig</p><p>Irmgard Englisch</p><p>Regine Graml</p><p>Thomas Krimm</p><p>Dagmar Neumar</p><p>Günter&nbsp; Peters</p><p>Armin Rasch</p><p>Jonathan Witzel</p><p>Ein herzliches Dankeschön den zehn Frauen und Männern, die sich bereit erklärt haben, sich im gemeinsamen PGR für unsere beiden Gemeinden Herz Jesu und St. Pius zu engagieren. Wir wünschen Ihnen dazu viel Kraft und Gottes Segen!</p>


]]></content:encoded><category>PG Zum Guten Hirten Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72511</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 18:58:53 +0200</pubDate><title>Besuch an einem „Hoffnungsort“</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/besuch-an-einem-hoffnungsort-2/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung und Caritaspräsidentin Eva Welskop-Deffaa besuchen den „Hoffnungsort“ Bahnhofsmission – Urkunde für den Bischof als Dank für ehrenamtliches Engagement</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg</strong> (POW) Bischof Dr. Franz Jung und Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (DCV), haben anlässlich des 104. Deutschen Katholikentags am Freitag, 15. Mai, die Bahnhofsmission am Würzburger Hauptbahnhof besucht. Beide betonten, wie wichtig es sei, Menschen am Rande der Gesellschaft im Sozialraum Bahnhof zur Seite zu stehen. Bischof Jung wurde zudem vom Verein Bahnhofsmission Deutschland mit einer Urkunde ausgezeichnet.</p><p>„Wenn man gar nicht mehr weiß, was man machen soll, dann kommen die Leute zur Bahnhofsmission“, sagte der Bischof in den Räumen der Bahnhofsmission. Die Bahnhofsmission biete einen sicheren Ort, Essen, ein Gesprächsangebot und „einen Ratschlag, wie es jetzt weitergehen kann“.</p><p>Der Bischof leistet selbst einen Nachmittag pro Monat Dienst als Ehrenamtlicher in der Bahnhofsmission. Nach seinem ersten Dienst habe er plötzlich die „unsichtbaren“ Menschen am Rand der Gesellschaft in der Stadt wahrgenommen, erzählte er. Auch der Austausch mit den anderen Ehrenamtlichen sei bereichernd. Er bezeichnete die Bahnhofsmission als „Hoffnungsort“.</p><p>Ein Ort, an dem rund 200 Gäste pro Tag mit unterschiedlichem Hilfebedarf eine Anlaufstelle finden, wie Leiterin Johanna Anken erklärte. In einer Zeit „multipler Krisen“, in der vielen Menschen die Sorgen über den Kopf wüchsen, seien die Bahnhofsmissionen, getragen von Caritas und Diakonie, besonders wichtig, sagte Welskop-Deffaa. Kirche sei hier „Teil der Lösung“. Die Bahnhofsmissionen böten als Teil der Caritas-Familie „ein offenes Ohr und eine helfende Hand“.</p><p>Dieses Engagement verleihe auch „Glaubwürdigkeit, um sich im politischen Diskurs zu Wort zu melden“, sagte die DCV-Präsidentin. Angesichts der Sozialstaatsreform sei das „im Kampf für den Erhalt der Hilfen“ besonders wichtig. Josef Lüttig, Vorsitzender des Vereins Bahnhofsmission Deutschland, betonte die Funktion der rund 100 Bahnhofsmissionen in Deutschland als „Schutzraum“ und dankte den Ehrenamtlichen und Hautberuflichen für ihren Einsatz.</p><p>Für den ehrenamtlich engagierten Bischof hatte Lüttig eine Urkunde dabei. Als Botschafter der Bahnhofsmission schenke Bischof Jung den Menschen „Zuversicht und Mut in Wort und Tat“. „Wir sind stolz und dankbar, Sie an unserer Seite zu wissen“, sagte Lüttig im Namen von Bahnhofsmission Deutschland. Nach den Worten von Michael Lindner-Jung, Geschäftsführer der Bahnhofsmission Würzburg gGmbH, erschließe die Bahnhofsmission „ein Stück von dem, was Kirche ist“.</p><p>An die Gäste verteilte Lindner-Jung das von Bischof Jung zum Katholikentag herausgegebene Buch „Hab Mut, steh auf. Ermutigungen, das Leben in die Hand zu nehmen“, in dem auch die Bahnhofsmission gewürdigt wird. Darunter waren Dr. Sven Schultheiß, Leiter der Bundespolizeiinspektion Würzburg, Heike Steinhoff, Leiterin des Bahnhofsmanagements Nordfranken, und Monika Kleinfenn, Vorständin von In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit – Deutschland.</p><p class="text-right"><em>hela (Diözesan-Caritasverband)</em></p><p>(2126/0501; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Katholikentag 2026</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72510</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 18:32:47 +0200</pubDate><title>Biblischer Dialog in Sankt Johannis: „Ein Liebesbrief Gottes“</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/biblischer-dialog-in-sankt-johannis-ein-liebesbrief-gottes/</link><description>Würzburg (POW) Katholikentage sind seit vielen Jahrzehnten Orte des ökumenischen Austauschs und der Begegnung. Besonders sichtbar wurde das beim Biblischen Dialog „Ausgießung des Geistes“ am Freitag, 15. Mai, in der Kirche Sankt Johannis.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dort diskutieren und sinnierten Kirchenkabarettistin Ulrike Böhmer und Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, über die Passage „Ausgießung des Geistes“ aus dem Buch Jesaja (44,1-5). Musikalisch begleitete sie Clemens Bittlinger, der singende evangelische Pfarrer, Liedermacher und Buchautor. „So spricht der Herr, Dein Schöpfer, der Dich im Mutterleib geformt hat, der Dir hilft: Fürchte Dich nicht. Denn ich gieße Wasser auf den dürstenden Boden, rieselnde Bäche auf das trockene Land. Ich gieße meinen Geist über Deine Nachkommen aus und meinen Segen über Deine Sprösslinge.“ Diese Fassung ist gekürzt. Dennoch betonte Böhmer, als Kabarettistin bekannt mit ihrer Kunstfigur Frau Schabiewsky: „Für mich ist das einer der intensivsten Texte der Bibel, weil er Schmerz und Trost thematisiert; weil er auffordert, Schmerz zu erkennen, zuzulassen und auszudrücken. Dann kann man sich vom Trost berühren lassen.“ Latzel las die Zeilen gar als „Liebesbrief Gottes“, in dem sich die Grundbotschaft der Bibel finde: Fürchte Dich nicht, habe Hoffnung. „Gott sagt uns: Du bist liebenswert. Habe keine Angst, auf die Menschen zuzugehen.“ Auch Böhmer sagte: „Es geht hier um die Begleitung, Befreiung und Stärkung durch Gott. Das sind die Geschichten, die wir als Christinnen und Christen erzählen sollten“ – statt über den vermeintlichen Niedergang des Glaubens zu lamentieren.</p><p class="text-right"><em>seh (Würzburger katholisches Sonntagsblatt)</em></p><p>(2126/0502; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Katholikentag 2026</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72509</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 18:01:06 +0200</pubDate><title>Mit Eseln über den Katholikentag</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/mit-eseln-ueber-den-katholikentag/</link><description>Biblischer Eselspaziergang von Würzburg zum Kloster Oberzell</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Kloster Oberzell</strong> (POW) Kauende Esel, gemütliches Getrotte und viel Streicheln und Kraulen: So kann der 104. Deutsche Katholikentag auch aussehen – zumindest am Freitag, 15. Mai, direkt am Mainufer. Dort fand ein biblischer Eselspaziergang unter dem Motto „Was Esel und Menschen tragen“ statt. Vom Zollhaus an der Frankfurter Straße ging es zwischen Bäumen und an Wiesen entlang nach Zell am Main vor die Mauern von Kloster Oberzell.</p><p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten bildlich sehen, was es heißt, sich an Kreuzungen zu entscheiden, Grenzen zu erkennen und vorauszuschauen. Die bedächtigen Esel überlegten an manchen Stellen auch mal länger, ob sie jetzt weiterlaufen wollten. Verschiedene Impulse unterstützten das Nachdenken auf dem Weg. Wie treffen Sie Entscheidungen? Haben Sie schon einmal überstürzt Entscheidungen getroffen? Darüber machten sich die Männer und Frauen auf dem Weg Gedanken und kamen miteinander ins Gespräch.</p><p>Nach dem Spaziergang sagte Annika Knöller aus Emmedingen: „Die Esel sind ganz zutraulich und man richtet sich nach dem Tempo der Esel. Das ist einfach was Besonderes.“ Heinz Schmidt war überrascht, „dass der Esel mich akzeptiert hat und auch mit mir gelaufen ist“. Ein paar Gedanken blieben ebenfalls hängen. „Manchmal ein bisschen langsamer machen, einen Schritt zurücktreten und dann überlegen, wie es weitergeht“, sagte Katharina Knöller aus Freiburg. Birte Schulze aus Schwerin war das erste Mal mit einem Esel spazieren. Sie fand den Gedanken hilfreich, sich „auch bremsen zu lassen und nicht die eigenen Gedanken unbedingt durchsetzen zu müssen“.</p><p>Der Spaziergang war ein Angebot des Martinusforums Aschaffenburg-Schmerlenbach. Die Esel stammen aus einem Pensionsstall in Schmerlenbach – sie wurden aus Qualhaltungen befreit. Bildungsreferentin Anna Staps betonte, dass sie immer wieder prüfen würden, wie die Esel, die bei Spaziergängen dabei sind, gehalten werden. Und: „Die Esel müssen nichts tun, was sie nicht wollen. Das würden sie sowieso nicht machen“. Die Esel seien die Chefs: „Sie laufen, wann sie wollen, und wir gucken, dass wir mitkommen. So hat eigentlich jeder Spaß.“</p><p class="text-right">chd (POW)</p><p>(2126/0500; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Katholikentag 2026</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72508</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 16:18:21 +0200</pubDate><title>Auftritt des Caritas Chors auf der Bistumsbühne</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/auftritt-des-caritas-chors-auf-der-bistumsbuehne/</link><description>Würzburg, 15.05.2026. Der Chor des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg (DiCV Würzburg) ist am Freitag, 15. Mai 2026, beim 104. Deutschen Katholikentag aufgetreten. Rund 150 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten den Klängen von Chor und Begleitband.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gekleidet in caritasrote Shirts mit der Aufschrift „Zusammen geht was“ hatten die Chormitglieder, bestehend&nbsp;aus Mitarbeitenden des DiCV Würzburg, samt Band am frühen Nachmittag die Bistumsbühne am Oberen Markt erklommen. Nach einem kurzen Soundcheck startete der rund 20-minütige Auftritt, zunächst bei Regen. Doch davon ließen sich weder der Caritas Chor noch die Zuhörerinnen und Zuhörer&nbsp;&nbsp;– darunter auch vielen weitere DiCV-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter – beeindrucken. Die Stimmung war auf und vor der Bühne bestens.</p><p>Unter Leitung von Angela M. Lixfeld, im DiCV Würzburg Leiterin der Abteilung Verband und Personal, startete der Caritas Chor, der im Verband seit 46 Jahren besteht, mit dem Stück&nbsp;„With a little help from my friends&quot;, das beim Publikum gut ankam. Weiter ging es mit&nbsp;„Keinen Tag soll es geben“ und&nbsp;„Sing“, wobei auch Sologesang von Lixfeld zu vernehmen war. Zum Abschluss sang der Chor, passend zur Missionierungsgeschichte des Bistums Würzburg, mit „May the road rise to meet you&quot; einen irischen Segen. Danach sagte Lixfeld:&nbsp;„Wir haben es geschafft und die Wolken vertrieben&quot;. Denn schon wenige Minuten nach den ersten Tönen war der Regen versiegt.</p><p>Belohnt wurden die Sängerinnen und Sänger zum Ende mit lautem Applaus von den Katholikentagsbesucherinnen und -besuchern. Nicht wenige Rufe nach einer Zugabe waren zu hören. Doch dafür ließ das gut organisierte Katholikentagsprogramm auf der Bühne keine Zeit. Wer den Caritas Chor künftig wiederhören möchte, ist herzlich zu den einmal monatlich stattfindenden Gemeinschaftsgottesdiensten des DiCV Würzburg in der Würzburger Marienkapelle eingeladen. Diese Gottesdienste am Freitagmorgen (genaue Termine auf Anfrage) bereichert der Caritas Chor regelmäßig mit seinen wundervollen Klängen.</p><p class="text-right">DiCV Würzburg&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Caritas Diözesangeschäftstelle</category><category>Nachrichten</category><category>Startseite - Nachrichtenboxen unten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72507</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 15:31:56 +0200</pubDate><title>„Kirche in Bayern“: Unterwegs auf dem 104. Deutschen Katholikentag</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kirche-in-bayern-unterwegs-auf-dem-104-deutschen-katholikentag/</link><description>Würzburg (POW) Der 104. Deutsche Katholikentag in Würzburg ist ein großes Glaubensfest, das Generationen zusammenbringt, mit Kultur begeistert und Raum für kritische Debatten eröffnet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 17. Mai. Durch das Programm führt Bernadette Schrama. Die katholische Kirche ist nahezu zwei Jahrtausende alt – und dennoch hochaktuell. Eine hierarchisch geprägte Institution, gewachsen durch die Jahrhunderte, mit Reformbedarf und offenen Fragen. Und doch bleibt sie Volkskirche. Viele Gläubige gestalten Kirche aktiv mit – in Pfarrgemeinderäten, Dekanatsräten, Kirchenverwaltungen und im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Gerade dort spiegeln sich auch die Spannungen und Debatten wider, die Kirche und Gesellschaft derzeit bewegen. Das ZdK lädt alle zwei Jahre zum Katholikentag ein – einem großen Glaubensfest, das Raum für Begegnung bietet, Diskussionen sichtbar macht und ein lebendiges, vielschichtiges Bild von Kirche zeichnet. Das diesjährige Motto aus dem Markusevangelium lautet: „Hab Mut, steh auf!“ Ein weiterer Beitrag befasst sich mit Renovabis, dem Hilfswerk der katholischen Kirche. Es unterstützt Menschen in Osteuropa, die in ihrer Heimat in Armut oder schwierigen Verhältnissen leben. Eines dieser Länder ist Armenien. Ein Beitrag beschreibt, wie es den Menschen dort geht. Das Motto der diesjährigen Pfingstaktion lautet „Zusammen wachsen – damit Europa menschlich bleibt“. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf <a href="http://wotsch.tv" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">wotsch.tv</a>. Informationen im Internet unter <a href="https://www.kircheinbayern.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kircheinbayern.de</a>.</p><p>(2126/0496; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Katholikentag 2026</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72506</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 15:24:45 +0200</pubDate><title>Kirchenradio am Sonntag: Erste Bilanz zum Katholikentag</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kirchenradio-am-sonntag-erste-bilanz-zum-katholikentag/</link><description>Würzburg/Aschaffenburg/Schweinfurt/Miltenberg (POW) Mit einem Gottesdienst auf dem Würzburger Residenzplatz endet am Sonntag, 17. Mai, der 104. Deutsche Katholikentag. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendungen der Hörfunkredaktion des Bistums Würzburg an diesem Tag stehen daher ganz im Zeichen der Großveranstaltung. Der Autor der Reihe „Hör mal zu“ ist in den zurückliegenden Tagen durch die Würzburger Innenstadt gezogen und hat das Feeling in sich aufgesogen. Die Reporterinnen und Reporter haben bei Besucherinnen und Besuchern nachgefragt und sie um ein kurzes Fazit zum Event gebeten. Rund 1400 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren im Einsatz. Wie es ihnen so ergangen ist, verrät ein weiterer Beitrag. Unter den Besucherinnen und Besuchern waren einige, die nicht im Hotel übernachtet haben, sondern bei privaten Gastgebern. Sie kommen mit ihren Erlebnissen zu Wort. Ein spannender Termin war am Freitagvormittag ein Podium mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Dort sprach er mit Jugendlichen über das Thema „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Die Sendung „Cappuccino – Ihr Kirchenjournal am Sonntagmorgen“ läuft jeweils sonntags von 8 bis 10 Uhr auf <a href="http://www.meincharivari.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Charivari Würzburg</a>. Ebenfalls sonntags von 8 bis 10 Uhr sendet <a href="http://radiogong.com/funkhaus/sw" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Gong Schweinfurt</a> die Sendung „Kreuz und quer – Das Kirchenmagazin“. Das Kirchenmagazin „Gott und die Welt“ auf <a href="http://www.primavera24.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Radio Primavera</a> ist jeweils sonntags von 7 bis 8 Uhr zu hören.</p><p>(2126/0498; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72505</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 14:57:20 +0200</pubDate><title>Bischof und Caritaspräsidentin am „Hoffnungsort“ Bahnhofsmission</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/bischof-und-caritaspraesidentin-am-hoffnungsort-bahnhofsmission/</link><description>Würzburg, 15.05.2026. Würzburgs Bischof Dr. Franz Jung und die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (DCV), Eva Maria Welskop-Deffaa, haben während des 104. Deutschen Katholikentags am Freitag, 15. Mai 2026, die Würzburger Bahnhofsmission besucht. Beide betonten, wie wichtig es sei, Menschen am Rande der Gesellschaft im Sozialraum Bahnhof zur Seite zu stehen. Jung erhielt zudem vom Bahnhofsmission Deutschland e. V. eine Auszeichnung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn man gar nicht mehr weiß, was man machen soll, dann kommen die Leute zur Bahnhofsmission“, sagte der Bischof zu Beginn des Zusammentreffens am Vormittag in den Räumen der Bahnhofsmission am Würzburger Hauptbahnhof. Die Bahnhofsmission biete einen sicheren Ort, Essen, Gesprächsangebot und „einen Ratschlag, wie es jetzt weitergehen kann“.</p><p>Jung leistet selbst einen Nachmittag pro Monat Dienst als Ehrenamtlicher in der Würzburg Bahnhofsmission. Nach seinem ersten Dienst habe er plötzlich die „unsichtbaren“ Menschen am Rand der Gesellschaft in der Stadt wahrgenommen. Und auch der Austausch mit den anderen Ehrenamtlichen sei bereichernd, so der Bischof, der die Bahnhofsmission einmal mehr als „Hoffnungsort“ bezeichnete.</p><p><strong>Kirche als „Teil der Lösung“</strong></p><p>Ein Ort, an dem rund 200 Gäste pro Tag mit unterschiedlichem Hilfebedarf eine Anlaufstelle finden, wie Leiterin Johanna Anken erklärte. In einer Zeit „multipler Krisen“, in der vielen Menschen die Sorgen über den Kopf wüchsen, seien die Bahnhofsmissionen, getragen von Caritas und Diakonie, besonders wichtig, so DCV-Präsidentin Welskop-Deffaa. Kirche sei hier „Teil der Lösung“. Die Bahnhofsmissionen böten als Teil der Caritas-Familie „ein offenes Ohr und eine helfende Hand“.</p><p>Dieses Engagement verleihe auch „Glaubwürdigkeit, um sich im politischen Diskurs zu Wort zu melden“, so die Präsidentin des DCV. Angesichts der Sozialstaatsreform sei das „im Kampf für den Erhalt der Hilfen“ besonders wichtig. Josef Lüttig, Vorsitzender Bahnhofsmission Deutschland e. V., betonte die Funktion der rund 100 Bahnhofsmissionen in Deutschland als „Schutzraum“ und dankte den Ehrenamtlichen und Hautberuflichen für ihren Einsatz.</p><p><strong>Eine Urkunde für den Bischof</strong></p><p>Für den ehrenamtlich engagierten Würzburger Bischof hatte Lüttig eine Urkunde dabei. Als Botschafter der Bahnhofsmission schenke Jung den Menschen „Zuversicht und Mut in Wort und Tat“. „Wir sind stolz und dankbar, Sie an unserer Seite zu wissen“, machte Lüttig im Namen von Bahnhofsmission Deutschland e. V. klar. Und Michael Lindner-Jung, Geschäftsführer der Bahnhofsmission Würzburg gGmbH, ergänzte zum Ende, Bahnhofsmission erschließe „ein Stück von dem, was Kirche ist“.</p><p>&nbsp;An die Gäste verteilte Lindner-Jung noch das vom Bischof zum Katholikentag herausgegebene Buch, „Hab Mut, steh auf. Ermutigungen, das Leben in die Hand zu nehmen“, in dem auch die Bahnhofsmission gewürdigt wurde. Unter den Gästen waren etwa Dr. Sven Schultheiß, Leiter der Bundespolizeiinspektion Würzburg, Heike Steinhoff, Leiterin des Bahnhofsmanagements Nordfranken, und Monika Kleinfenn, Vorständin von In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit – Deutschland.</p><p class="text-right">Anna-Lena Herbert</p>]]></content:encoded><category>Caritas Diözesangeschäftstelle</category><category>Nachrichten</category><category>Startseite - Nachrichtenboxen unten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72504</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 14:48:26 +0200</pubDate><title>Bischof Jung bittet um Spenden für Pfingstaktion Renovabis</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/bischof-jung-bittet-um-spenden-fuer-pfingstaktion-renovabis/</link><description>Würzburg (POW) Um eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag, 24. Mai, für die Pfingstaktion „Renovabis“ bittet Bischof Dr. Franz Jung. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt“. Viele Länder in Mittel-, Ost- und Südosteuropa stünden vor großen Herausforderungen: Politische Polarisierung, wirtschaftliche Unsicherheit, soziale Spannungen sowie die Erfahrungen von Gewalt, Krieg und Flucht belasteten den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Die Kirchen im Osten Europas sind in diesem Sine engagiert. Durch soziale Hilfen, Bildungsangebote, Versöhnungsinitiativen und die Förderung des interreligiösen Dialogs bauen sie Brücken über Gräben und Grenzen hinweg“, schreibt Bischof Jung in dem Aufruf, der am Sonntag, 17. Mai, in den Gottesdiensten im Bistum Würzburg verlesen wird. Pfingsten erinnere daran, dass der Heilige Geist Menschen zusammenführt. „Seine Gaben, um die wir heute besonders bitten, stiften Gemeinschaft.“ Die Welt brauche diesen Geist der Solidarität und Verbundenheit dringend. „Unterstützen Sie die wichtige Arbeit von Renovabis durch Ihre großzügige Spende und Ihr Gebet. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!“</p><p>(2126/0497; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Kurzmeldungen</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72503</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 14:18:30 +0200</pubDate><title>Wort zum Sonntag 17.05.2026</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wort-zum-sonntag-17052026/</link><description>Dekan Stephan Hartmann, Pfarrer im Pastoralen Raum Burkardroth-Bad Bocklet</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Lerne sehen im österlichen Augen</strong></p><p class="western">Er ist da - der Katholikentag, nachdem es eine lange Zeit der Vorbereitung gegeben hat.</p><p>Hab Mut, Steh auf! - nicht nur auf Plakaten hat uns diese Leitidee durch die Zeit begleitet, sondern auch in unterschiedlichen Momenten auf dem Weg zu diesem Fest.</p><p>Dieser Gedanke ist der Geschichte der Heilung des blinden Bartimäus entnommen und es überrascht vielleicht, dass diese Aufforderung nicht von Jesus kommt, sondern von den Umstehenden, welche sehen können. Sie sehen den Blinden am Wegrand und sie sehen Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem.</p><p>Das Sehen steht für mich auch im Mittelpunkt dieser Tage in Würzburg. Wer sich auf den Weg macht, kann durch die vielfältigen und verschiedenen Angebote sehen: Auf die Welt, auf die Kirche, auf sein Leben und auf die Welt des Glaubens.</p><p>Um wieder auf die biblische Geschichte zurück zu kommen, da sehen wir einen, der in diesem Wanderprediger Jesus die Chance seines Lebens sieht, dass er sehen kann. Diese Chance mit sehenden Augen durch die Welt zu gehen, will er unbedingt wahrnehmen. So macht er sich lautstark bemerkbar. Hab Mut, Steh auf, darf er von den Menschen hören und dann auch die scheinbar absurde Frage Jesu: Was willst du, dass ich dir tue? Was will ein Blinder schon von dem, welchem er zutraut, dass er ihn sehend machen kann…?</p><p>Aber Jesus fragt sehr bewusst, weil Gottes Eingreifen in das Leben eines Menschen immer damit verbunden ist, dass der Mensch einwilligt. Da dürfen wir in diesem Monat Mai auch an die Gottesmutter denken, die einwilligt zu Gottes Plan in ihrem Leben.</p><p>Hab Mut, Steh auf! - wird dann nicht nur zur Leitidee dieses Katholikentages, sondern kann zum Motto für unser Leben werden, gerade auch, wenn wir noch einen dritten Impuls hinzugeben: Lerne sehen! Lerne sehen mit österlichen Augen.</p><p>Da kann uns eine weitere biblische Geschichte einfallen, der Weg der beiden Jünger nach Emmaus. Sie sehen nichts, weil ihre Augen durch die Trauer nicht erkennen können, dass es einen neuen Weg gibt. Oder auch die Thomas-Geschichte, jener Apostel, der die Wundmale sehen will und erst dadurch überzeugt ist, der Gekreuzigte lebt.</p><p>Manchmal denke ich und so hin und wieder höre ich es auch: Ich will nichts mehr von der Welt sehen, es gibt sogar die Erweiterung: Ich will nichts mehr von der Kirche sehen, weil ich nur Chaos, Durcheinander, Dinge, die einem Angst machen, erkennen kann und Situationen, die mehr Weltuntergang als Zukunft spiegeln.</p><p>Zum Thema Sehen fällt mir auch der allgemein bekannte Satz - Liebe macht blind - ein, aber auch das Gegenteil ist der Fall: Liebe macht sehend, auch dies ist immer wieder in den biblischen Geschichten zu finden.</p><p>So auch in dieser, in welcher der Jünger, den Jesus liebte, im Fremden am Ufer den Auferstandenen erkennt. Die Apostel waren zurück an ihren Heimatsee gekehrt, zu ihrer ursprünglichen Arbeit. Nach einem erfolgreichen Fischfang erkennt dieser Jünger: Es ist der Herr. ER ist da.</p><p>Hab Mut, Steh auf - Sieh hin, weil zu allen Zeiten gilt, was wir am Ende dies Matthäus Evangelium lesen (Mt.28,20) lesen und was uns an Christi Himmelfahrt verkündet wird:</p><p>Siehe, ich bin bei euch alle Tage.</p><p class="western">Dekan Stephan Hartmann, Pfarrer im Pastoralen Raum Burkardroth-Bad Bocklet</p>]]></content:encoded><category>Bad Kissingen</category><category>Einzugsgebiet Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72502</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:33:51 +0200</pubDate><title>GG - Insektenfreundliche Gärten</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gg-insektenfreundliche-gaerten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind so winzig und doch so wichtig – Insekten haben einen bedeutenden Anteil an der Vielfalt unserer Natur. Im Frühjahr bieten Bäume und Sträucher nahrhaften Nektar und Pollen. Doch in blumenlosen Feld- und Wiesenfluren finden sie nach der Blütezeit kaum noch Nahrung.&nbsp;</p><p>Ein Garten mit einem ganzjährigen Angebot aus sommer- und herbstblühenden Stauden für Bienen, Hummeln und Schmetterlingen lässt Sie die Vielfalt der lebendigen Natur zu Hause erleben.&nbsp;</p><p>Wichtig für die Auswahl der Blumen und Stauden sollte eine reiche und langanhaltende Blütezeit sein. Dazu benötigen sie eine gute Nährstoff- und Wasserversorgung. Im Folgenden sollen nur einige Blumen und Stauden erwähnt werden: Glockenblume, Rittersporn, Sonnenhut, Storchschnabel, Lupine, Margerite, Aster, Schwertlilie, Pfingstrose, Trollblume.&nbsp;</p><p>Auch auf feuchten Wiesen finden sich Blütenstauden, die gern von Insekten besucht werden. Diese eignen sich besonders für lehmige, tonige und dichte Böden: z.B.: Kerzen- Knöterich, Wasserdost, Trollblume, Gelb- Felberich.&nbsp;</p><p>Auf durchlässigen Böden, wie z.B. Sand oder Kalkschotter wachsen vor allem Stauden, die Insekten magisch anziehen. Sie zeichnen sich durch eine lange Blütezeit und geringen Wasserverbrauch aus. Sie sind Trockenheitskünstler. Z. B.: Lauch, Distel, Duftnessel, Wegwarte, Stockrose, Küchenschelle, Wicke und Lavendel.&nbsp;</p><p>Wer Freude an seinem Garten empfindet und Bienen, Hummeln und Schmetterlinge anlocken will, sollte sich die Broschüre: „Wir fliegen drauf!“ von „Die Stauden Gilde“ besorgen. Es gibt auch Broschüren für LiebhaberInnen von Steingärten, Schattengärten und Kräutergärten. Viel Freude bei der Planung, &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72501</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:11:19 +0200</pubDate><title>GG - Tipp Vorgarten- Wettbewerb</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gg-tipp-vorgarten-wettbewerb/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit dem diesjährigen Vorgarten-Wettbewerb vom 01.04. – 30.09. 2026 möchte der Landkreis Aschaffenburg Anreize schaffen, einen Beitrag zur Bekämpfung des immer bedrohlicher werdenden Klimawandels und Artenverlusts zu leisten.&nbsp;</p><p>Teilnameberechtigt sind alle Privatpersonen, Gemeinden, Unternehmen, Einrichtungen und Vereine aus dem Landkreis Aschaffenburg.&nbsp;</p><p>Teilnahmekategorien:</p><ul><li>Schottergarten-Entsiegelung</li><li>Vorgarten</li><li>Balkon-, Dach- oder Fassadenbegrünung</li><li>Kleine Gärtnerinnen und Gärtner</li></ul><p>Weitere Informationen unter www.landkreis-aschaffenburg.de/Vorgarten- Wettbewerb.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72500</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:09:43 +0200</pubDate><title>GG - Stammtisch im Lamm</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gg-stammtisch-im-lamm-2/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.06.2026 um 19:30 lädt Gemeinsam Grün wieder zum Stammtisch ein.</p><p>Wir wollen reden über alles, was unser umweltbewegtes Herz sagen möchte und über Ideen, die unseren Ort nachhaltiger und lebenswerter machen können.</p><p>Wir freuen uns auf alle Freunde und Gäste.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72499</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:05:46 +0200</pubDate><title>GG - Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-10/</link><description>„Das Sense-Handbuch“</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.&nbsp;</p><p><strong>„Das Sense-Handbuch“ (Ian Miller)&nbsp;</strong></p><p>„… Stellen Sie sich ein Dorf vor, in dem niemand einen Rasenmäher besitzt. Wenn man samstags am Morgen durch den Ort geht, hört man das Geräusch eines Schleifsteins auf Metall, ähnlich wie das Schärfen eines Messers, nur dumpfer, leiser…“ Diese schöne Imagination stellt der englische Autor und Sensenfachmann Ian Miller seinem Buch voran.&nbsp;</p><p>Die Sense, ein elegantes, effizientes Handwerksgerät, das die Natur schont und keinen Lärm macht, eignet sich ideal für das Mähen von langem Gras in Gärten, Obstwiesen und schwer zugänglichen Bereichen.</p><p>«Das Sense-Handbuch» vermittelt Gärtnern, Hausbesitzern und Landwirten alles Wissenswerte über diese alte, naturfreundliche Mähmethode: von der Montage der Sense über die richtige Mähtechnik, das Wetzen und Dengeln, das Schmieden des Sensenblatts bis zur richtigen Aufbewahrung der Sense. Zwei Kapitel zum Schnittgut Gras und Getreide runden das schön gestaltete Buch ab. Ausführlich wird auf das Heumachen und die verschiedenen Trocknungsmethoden sowie auf den Anbau und die Weiterverarbeitung von Getreide eingegangen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72497</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:03:52 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gg-naturblick-23/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sensen im Hausgarten– ein altes Handwerk wieder entdecken! (siehe auch <a href="https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-10/" target="_blank" class="external-link">GG - Buch- Tipp</a>)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72498</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:03:34 +0200</pubDate><title>Bittgänge in der Hohen Rhön</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/bittgaenge-in-der-hohen-rhoen/</link><description>Zahlreiche Pilgerinnen und Pilger machten sich trotz des wechselhaften Wetters auf den Weg zu den traditionellen Bittgängen der Pfarreiengemeinschaft Immanuel Hohe Rhön. Gruppen aus Ginolfs und Sondernau pilgerten nach Weisbach und setzten damit ein Zeichen gelebter Gemeinschaft und des Glaubens.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Gedenktag von Pankratius, der auch der Sondernauer Kirchenpatron ist, wallten die Gruppen Richtung Weisbach. Begleitet wurden die Gläubigen dabei von den Musikkapellen ihrer Heimatorte, die den Weg musikalisch umrahmten. Auch die Ministrantinnen und Ministranten unterstützten die Bittgänge engagiert und trugen zur besonderen Atmosphäre des Abends bei.<br />In Weisbach kamen die Gruppen schließlich zusammen, wo gemeinsam mit den Weisbacher Musikanten ein Bittgottesdienst gefeiert wurde. Geleitet wurde dieser von Pfarrer Bertram Ziegler, der bereits die Pilgergruppe aus Ginolfs begleitet hatte.<br />Unter dem Thema „Geeint in der Hoffnung“ stand der Abend ganz im Zeichen des gemeinsamen Unterwegsseins, des Gebets und der Verbundenheit der Gemeinden. Besonders erfreulich war, dass die Tradition der Bittgänge nach mehreren Jahren Pause wieder neu belebt werden konnte.<br />Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Besucherinnen und Besucher im Pfarrheim Weisbach zu einem gemütlichen Beisammensein. Das Weisbacher Team sorgte dabei für die Verpflegung und eine herzliche Bewirtung.<br />Die Verantwortlichen zeigten sich dankbar über die große Beteiligung und die spürbare Gemeinschaft, die den Abend geprägt habe.</p><p>Text: Julia Hemmert</p>]]></content:encoded><category>PR Bischofsheim (nicht löschen!)</category><category>Rhön-Grabfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72496</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 11:19:20 +0200</pubDate><title>Rund 600.000 Zuschauer verfolgen Katholikentags-Eröffnungsgottesdienst im Ersten</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/rund-600000-zuschauer-verfolgen-katholikentags-eroeffnungsgottesdienst-im-ersten/</link><description>Würzburg (POW) Rund 600.000 Menschen haben nach Angaben des Bayerischen Rundfunks die Übertragung des Gottesdiensts zur Eröffnung des 104. Deutschen Katholikentags an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, auf ARD verfolgt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Darunter waren rund 120.000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus Bayern. Die Sendung „Warum noch katholisch?“ aus der Reihe Stationen im Bayerischen Fernsehen verfolgten demnach mehr als 420.000 Personen, darunter über 310.000 in Bayern. Zu Wort kam unter anderem auch Bischof Dr. Franz Jung, der sich ehrenamtlich in der Bahnhofsmission Würzburg engagiert. Er erläuterte, was er aus den Besuchen dort für sich und seine Überzeugungen mitnimmt.</p><p>(2126/0494; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Katholikentag 2026</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72495</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:38:17 +0200</pubDate><title>Pfarrgemeindeteam Breitendiel</title><link>https://www.kilianeum.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrgemeindeteam-breitendiel/</link><description>An Christi Himmelfahrt wurden die neuen Mitglieder des Gemeindeteams begrüßt und für ihre Aufgaben gestärkt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,&quot;sans-serif&quot;"><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><span style="font-style:normal">Kirchenpfleger Stephan Mott sprach im Namen der Kirchengemeinde seinen Dank für die Bereitschaft zur Mitgestaltung des kirchlichen Lebens und für die Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung aus. </span></span></span></em></span></span><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><span style="font-style:normal">Für ihren Dienst wurden sie mit einem „St. Josef Kirche Handtuch“ und etwas Süßem ausgestattet</span></span></span></span></em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,&quot;sans-serif&quot;"><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><span style="font-style:normal">. Andreas Rumpel wurde in Abwesenheit für seine langjährige Tätigkeit in der Kirchengemeinde St. Josef gedankt und verabschiedet. Nach 12 Jahren tritt er nicht mehr an. Ihm wird eine Dankurkunde, ein „St. Josef Kirche Kissen“ und ebenso etwas Süßes an anderer Stelle überreicht werden. Wir danken allen Gemeindeteammitgliedern für ihr wertvolles Engagement um die kirchlichen Belange in Breitendiel.&nbsp;(Foto: Stephan Mott. Von links nach rechts: Maria Mott, Harald Scherg, Edeltraud Ittinger, Ronald Umlauf und Stephan Mott)</span></span></span></em></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,&quot;sans-serif&quot;"><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><span style="font-style:normal">Gebet für die Arbeit des Pfarrgemeindeteams:</span></span></span></em></span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,&quot;sans-serif&quot;"><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><span style="font-style:normal">„Ihr seid gesendet, um Menschen zu finden. Fragt, wer sie sind und was in ihnen lebt. Fragt, was sie denken und worunter sie leiden. Fragt und liebt sie. Seid nahe jedem, der euch braucht. Ihr seid gesendet, um Gott im Menschen zu finden. Habt keine Vorbehalte, hegt keine Vorurteile. Begründet Vertrauen und Sicherheit, weil Gott uns nahe ist. Macht die Menschen mit Gott vertraut. Euer Leben sei ein offenes Buch Gottes, in dem alle lesen können, wie Er zu uns ist.“ (Quelle unbekannt)</span></span></span></em></span></span></p>]]></content:encoded><category>PG St. Martin Miltenberg-Bürgstadt (nicht löschen!)</category></item></channel></rss>