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Grundsteinlegung des neuen Benediktinerinnen-Klosters
St. Afra
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1673
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Umzug des Konventes in das neu errichtete
Kloster
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1679
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Abschluss des Kloster- und Kirchenbaus
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Kirchweihe der Klosterkirche
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24. April 1803
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Auflösung des Klosters durch die
Bayerische Regierung
Erklärung des Klosterbesitzes zum Staatseigentum
Verkauf des Klosterinventars sowie der Ausstattung
der Kirche
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Versteigerung des Klosters für 25000 fl an den Fürsten
von Löwenstein-Wertheim
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1805
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Verkauf von Nord- und Ostflügel
(einschließlich Bierbraurecht) an Stadtgerichtsrat Leo Stecher
(,Stecherei')
Errichtung einer Brauerei
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1807
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Verkauf von Süd- und Westflügel
an Kreiskommissar von Papius
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Verkauf des Ostflügels mit Garten
und sämtlichen Kellern an die Bierbrauerei Konradi, später
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an Adam Gebhardt
Umbau des Kirchenschiffes (Nordflügel) durch
Leo Stecher in ein viergeschossiges Wohnhaus
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1831
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Abtretung des Süd- und Westflügels
an die Waisenhausstiftung
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1854
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Verkauf des Nordflügels an Familie
Serger
Umwandlung des Traktes in eine Höhere-Töchter-Schule
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4. Mai 1868
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Kauf des Institutes der Familie Serger
durch den Bischöflichen Stuhl
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4.10.1871
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Eröffnung des "Chilianeums"
mit 20 Schülern
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1879
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Ersteigerung des Ostflügels durch
die Diözese
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1902
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Umbau des Ostflügels zur Erweiterung
des Internates (127 "Zöglinge")
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Miete des "Waisenhauses" für 30 Jahre für das Internat (200
Kilianisten)
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1928
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Erwerb des Süd- und Westflügels
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1935-38
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Umbau des gesamten Komplexes (ehem.
Kloster wird wieder eine Einheit)
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1941
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Enteignung des Kilianeums, Polizeipräsidium,
Gestapo
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16. März 1945
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Zerstörung
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1946-1952
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Wiederaufbau
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| 7. Juli 1952 |
Wieder-Einweihung durch Bischof Julius
Döpfner
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1966-1969
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Erweiterung des Kilianeums um Kapellen- und Schwimmbad-Anbau mit Schwesternwohnung
und Musikzimmern (240 Kilianisten)
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| 1976/82 |
Generalsanierung des Kilianeums
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Juli 1998
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Schließung des Internatsbetriebes
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Einweihung als "Haus der Jugend" der Diözese Würzburg
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